
Zu wenig!
Die Haie erwischen gegen Linz einen guten Start, und zeigen in den ersten zwei Minuten gleich offensive Akzente. Danach kommen auch die Black Wings langsam in die Gänge, große Chancen bleiben vorerst aber aus. In Minute 13 kommt Marcel Witting aus aussichtsreicher Position zum Schuss, scheitert aber an Goalie Tirronen. Praktisch im Gegenzug deutet Romig nach einer schönen Aktion seine Gefährlichkeit an, findet aber in Vernon seinen Meister. Die Linzer haben im ersten Drittel aber etwas mehr vom Spiel, und gehen in der 15. Minute auch in Führung. St-Amant drückt die von der Bande kommende Scheibe aus spitzem Winkel über die Linie. Die Haie haben zwei Minuten später die große Chance auf den Ausgleich, Devin Steffler verfehlt das Tor nach einem scharfen Pass aber um Zentimeter. Im Konter stellen die Black Wings auf 0:2. Lebler überwindet Vernon mit einem scharfen Schuss ins kurze Eck. Die Haie liegen nach 20 Minuten mit 0:2 zurück, zeigen offensiv zu wenig, und liegen in der Schussstatistik mit 5:16 zurück.
Gleich in der ersten Minute des zweiten Abschnitts finden beide Teams gute Möglichkeiten vor. Sowohl Benker auf der einen als auch Lebler auf der anderen Seite, verziehen aber knapp. Linz ist danach das bestimmende Team, die Haier finden offensiv lange nicht statt. Wie aus dem Nichts fällt dann der Anschlusstreffer für den HCI. Stefan Klassek zieht ansatzlos von links ab und trifft genau ins lange Kreuzeck (28.). Wenig später überstehen die Haie zwei Minuten in doppelter Unterzahl, Matt Vernon und zahlreiche geblockte Schüsse halten die Haie im Spiel. Der HCI hat in Drittel zwei selbst sein erstes Powerplay, produziert hier aber wenig Gefährliches. Nach 40 Minuten führt Linz mit 2:1. Die Haie sind vor Allem dank eines starken Matt Vernon und trotz eines Schussverhältnisses von 7:30 noch im Spiel.
Der Schlussabschnitt beginnt zerfahren, Höhepunkte bleiben aus. Benker nimmt aus Sicht der Haie in Minute 44 zum ersten Mal das Linz-Tor ins Visier. Die Tiroler sind im dritten Drittel aber viel präsenter als zuvor, haben auch längere Phasen in der Offensivzone, tun sich aber schwer, Chancen herauszuspielen. Mitte des Drittels kommen die Linzer wieder besser auf, und erzielen durch Ograjensek knapp zehn Minuten vor dem Ende das 1:3. Die Haie schlagen aber wenig später im Powerplay durch Matt Wilkins zurück (53.), und sind kurze Zeit später, wieder im Powerplay, einige Male ganz knapp am Ausgleich dran. Dazu reicht es an diesem Abend aber nicht, die Haie sind in diesem Spiel etwas zu spät aufgewacht.
Vor der Olympia-Pause geht es für die Haie noch nach Wien und Graz, ehe es am 21.02. mit dem Heimspiel gegen Budapest weiter geht.
HC TIWAG Innsbruck-Die Haie – Steinbach Black Wings Linz 2:3 (0:2,1:0,1:1)
Torfolge: 0:1 St-Amant (15./EQ), 0:2 Lebler (17./EQ), 1:2 Klassek (28./EQ), 1:3 Ograjensek (51./EQ/GWG), 2:3 Wilkins (53./PP1);
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