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31.10.2026

Ein Abend zum Gruseln

An Halloween lehrten die Haie den Gästen aus Budapest leider nicht das Fürchten. Am Ende ging FTC-Telekom als 4:1-Sieger vom Eis.

Haie starten gut – Ferencvaros trifft  

Die Haie gehen ambitioniert und mit viel Dampf in die Partie, und sorgen im ersten Wechsel für viel Betrieb vor dem Tor der Ungarn. Dabei gibt es allerdings auch eine Schrecksekunde. Sebastian Benker muss mit einer blutenden Wunde am Mund behandelt werden, fehlt den Haien einige Minuten, kehrt dann aber wieder aufs Eis zurück. Den Tirolern gehört die Anfangsphase, Steven Owre, Elias Stöffler, Connor Mayer und Marcel Witting kommen bei ihren Chancen einem Tor am nächsten, eine Großchance ist aber noch nicht dabei. Wie aus dem Nichts gehen die Gäste dann in Minute 13 in Führung. Zum ersten Mal ist Budapest im Haie-Drittel präsent, und Schlekmann hält bei einem Pass von Rönni knapp vor dem Tor die Kelle hin - 0:1. Danach entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Ungarn im ersten Drittel zweimal durch Laskawy die besten Chancen auf einen weiteren Treffer haben. Den Haien hat das 0:1 etwas den Schwung genommen.  

Kein gutes Mitteldrittel

Im Mitteldrittel bringt Budapest die Haie vom Start weg unter Druck, und erhöht in Minute 26 durch Kestila auf 0:2. Ein echter Wirkungstreffer für den HCI, denn danach übernimmt Ferencvaros komplett das Kommando, die Haie finden offensiv lange nicht mehr statt. Ferencvaros erhöht durch Silye kurz nach der Hälfte des Spiels auf 0:3 – die Haie hängen in den Seilen. Headcoach Ryan Knasewich setzt mit einem Tormannwechsel ein Zeichen, Brandner kommt für Harvey, und für den HCI scheint das zumindest ein Impuls zu sein. Denn die Haie schreiben zumindest an. Elias Stöffler mit dem Schuss/Pass neben das Tor, die Scheibe prallt von der Bande zurück und Kilian Rappold staubt zum 1:3 an. Danach geht ein Ruck durch die Tiroler, die durch Witting und Bretschneider noch Chancen auf das 2:3 haben. 1:3 nach 40 Minuten – aber die Haie leben noch.  

Haie kommen nicht mehr zurück‍

Der HCI kommt zwar wie im ersten Drittel mit Druck aus der Kabine, hat durch Justin Richards eine erste Chance auf den Anschlusstreffer, kann in weiterer Folge aber nur selten echte Druckphasen aufbauen. Um Minute 52 sind die Tiroler einem weiteren Tor am nächsten, richtige Hochkaräter können sie sich aber nicht herausspielen. Auf der Gegenseite macht Jakob Brandner im Haie-Tor seine Sache gut, gegen den Powerplay-Treffer von Laskawy, der in der 58. Minute für die endgültige Entscheidung sorgt, ist aber auch er machtlos. Der HCI verliert gegen FTC-Telekom mit 1:4 und damit zum sechsten Mal in Folge. Morgen kommt Pustertal in die TIWAG Arena.  

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HC TIWAG Innsbruck-Die Haie vs. FTC-Telekom 1:4 (0:1,1:2,0:1)

Torfolge: 0:1 Schlekmann (Rönni, Tyni) 13./EQ, 0:2 Kestila (Mihalik) 26./EQ/GWG, 0:3 Silye (Laskawy, Tyni) 33./EQ, 1:3 Rappold (Stöffler) 36./EQ, 1:4 Laskawy (Tammela) 58./PP1;

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